Die Informatikbranche boomt und monatlich kommt neue Software auf den Markt. Als modernes Unternehmen möchte man von den Fortschritten in der Technik natürlich immer so schnell wie möglich profitieren. Doch was tun, wenn das Datenformat aus dem zuvor genutzten System nicht ohne weiteres aus der neuen Software heraus genutzt werden kann? Hier müssen Experten der Datenmigration ans Werk!
Bei der Datenmigration werden die Daten aus dem alten System in ein Format überführt, dass auch im neuen System problemlos genutzt werden kann. Dabei kann man entweder sehr radikal vorgehen und möglichst große Datensätze auf einmal konvertieren, oder aber Schritt für Schritt kleine Fortschritte machen.Beide Versionen der Datenmigration haben so ihre Vorteile, die der Verantwortliche sorgfältig abwägen muss. Eine „Big Bang“-Methode geht oft sehr schnell vonstatten, birgt dafür aber auch einige Risiken. Manchmal wird hier nicht genug Zeit für die Planung der Datenmigration aufgewandt, sodass Daten eventuell fehlerhaft konvertiert werden, oder gar verloren gehen. Eine schrittweise Datenmigration ist langsamer, dafür aber auch sicherer.
Doch für welche Methode man sich auch entscheidet - eine Datenmigration ist unausweichlich, wenn das Unternehmen mit neuer Software arbeiten will.